In bester Unordnung

In bester Unordnung

In bester Unordnung Gedichte Mit einem begleitenden Essay von Andreas Platthaus. gestern habe icheinen moossessel in meinwohnzimmer gepflanzt | hab samenauf den teppich gestreutund sonne und wolkendurch das oberlichthereingewinkt »Für das alles Sprache zu finden, ist...
Fürs Leben zu lang

Fürs Leben zu lang

Fürs Leben zu lang Magali Weill will geküsst werden. Aber dafür ist sie zu groß. Viel zu groß. Und zu uninteressant. Viel zu uninteressant. Deshalb schreibt sie lieber ein „Tagebuch von allen anderen“, von dem schönen Joël Hummel zum Beispiel oder der quirligen...
Wie ein Splitter im Mosaik

Wie ein Splitter im Mosaik

Wie ein Splitter im Mosaik Sie halten zusammen, egal was kommt. So war es schon immer, auf jeden Fall so lang die fünfzehnjährige Lioba zurückdenken kann. Denn sie waren nicht immer diese reine Frauenhaushalt, diese verschworene Gemeinschaft, die alles miteinander...
Meine Mutter, die Fee

Meine Mutter, die Fee

Meine Mutter, die Fee Was ist bloß mit Mama los?Fridi versteht die Welt nicht mehr. Ihre Mutter benimmt sich immer sonderbarer: Sie sitzt die halbe Nacht im Sessel und starrt in die Dunkelheit, sie bleibt lieber im Bett liegen, als mit Fridi und ihrem Vater zu...